6. März 2012 - 11:07 Uhr
Zur Museumsnacht öffnete die Ekstase-Bar ihre Pforten und wurde zum “Kino der vergessenen Bilder”. In der Videoinstallation unseres Filmemachers Stephan Haberzettl, von artort.tv, gibt es ein Wiedersehen mit den vier Protagonisten aus „Abseits“. Fragmente, Erinnerungsfetzen und ungesehene Momente ermöglichen eine andere Sichtweise auf die theatrale Collage zwischen Melancholie und schwarzem Humor.
Die Ekstase-Bar am Scheidemannplatz in der Kasseler Innenstadt ist ein Ort im Verborgenen, an den Wänden blättert die Tapete, in der Luft hängen noch Spuren von Zigarettenrauch, zerplatzten Träumen und unerfüllten Wünschen. Ein Ort der Sehnsucht, längst vergangener Trubel, durchtanzte Nächte. Einst legendärer Tempel des Kasseler Nachtlebens, existieren heute nur noch Spinnweben. Ein surrealer Raum, in dem hinter verschlissenem Interieur Geschichten und Träume aus Jahrzehnten lauern.

Stephan Haberzettl über seine Videoinstallation 'Kino der vergessenen Bilder'
Um den Besucherinnen und Besuchern zur Museumsnacht die Möglichkeit zu geben Einblick in die Welt der Ekstase-Bar zu erhalten, bot die Videoinstallation von Stephan Haberzettl genau den richtigen Rahmen. Mit einem Getränk von der Bar bestückt konnte man die Videoarbeit auf sich wirken lassen und erlebte die Räume der Ekstase-Bar in einem stimmungsvollen Ambiente, das auch zum Tanzen einlud.
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1. September 2011 - 14:35 Uhr

Videoinstallation 'Kino der vergessenen Bilder' von Stephan Haberzettl
Zur Museumsnacht öffnet die Ekstase-Bar ihre Pforten und wird zum “Kino der vergessenen Bilder”. In einer Videoinstallation unseres Filmemachers Stephan Haberzettl von artort.tv gibt es ein Wiedersehen mit den vier Protagonisten aus „Abseits“. Fragmente, Erinnerungsfetzen und ungesehene Momente ermöglichen eine andere Sichtweise auf die theatrale Collage zwischen Melancholie und schwarzem Humor.
Die Ekstase-Bar am Scheidemannplatz in der Kasseler Innenstadt ist ein Ort im Verborgenen, an den Wänden blättert die Tapete, in der Luft hängen noch Spuren von Zigarettenrauch, zerplatzten Träumen und unerfüllten Wünschen. Ein Ort der Sehnsucht, längst vergangener Trubel, durchtanzte Nächte. Einst legendärer Tempel des Kasseler Nachtlebens, existieren heute nur noch Spinnweben. Ein surrealer Raum, in dem hinter verschlissenem Interieur Geschichten und Träume aus Jahrzehnten lauern. Mit dem Tanztheaterstück “Abseits” haben “Henß & Kaiser“ den Ort im Jahr 2008 aus seinem Dornröschenschlaf geweckt. Seitdem wird er als temporärer Theaterraum genutzt.
Um in diesem Jahr mehr Besucherinnen und Besuchern zur Museumsnacht die Möglichkeit zu geben Einblick in die Welt der Ekstase-Bar zu erhalten, bietet die Videoinstallation von Stephan Haberzettl genau den richtigen Rahmen. Mit einem Getränk von der Bar bestückt kann man die Videobilder auf sich wirken lassen und erlebt die Räume der Ekstase-Bar in einem stimmungsvollen Ambiente, das auch zum Tanzen einlädt.
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19. August 2011 - 16:52 Uhr
Seit 2002 präsentiert das Projektteam LICHT(e)WEGE von Markus Hutter und Herwig Thol in Kasseler Parkanlagen internationale zeitgenössische Kunst. Die nachtaktive Ausstellung zeigt auf der bekannten Blumeninsel in der Karlsaue allabendlich Licht-Kunstwerke in spannendem Dialog mit dem besonderen Ambiente.
Künstlerinnen und Künstler in 2011 sind: Miriam Aust (D) | Frank Fuhrmann Koop. (D) | Helga Griffiths (D) | Gruppe Hüxl (D) | Markus Hutter (CH) | Takahiro Ishii (JAP) | Andrea von Lüdinghausen (D) | Midinetten und Herwig Thol (D) | Ursula Palla (CH) | Christoph Rütimann (CH) | Dustin Schenk (D) | Bruno Steiger (CH)
Insel Siebenbergen, 13.08. – 18.09.2011 (Verlängerung bis 02. Oktober möglich!) www.licht-e-wege.de
Staatspark Karlsaue | Auedamm | Kassel
Einlass täglich ab 20:30 Uhr,
nach dem 1. Sept. ab 20:00 Uhr
Öffnungszeiten bis 24:00 Uhr
Betrieb der Lichtinstallationen ab Anbruch der Dunkelheit
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21. Juni 2011 - 19:18 Uhr
Zum zweiten Mal wird dieses Jahr der Titel des “Kultur- und Kreativpiloten” verliehen. Mehr Infos dazu gibt es auf der Website www.kultur-kreativpiloten.de
Wir bewerben uns mit unserem Kulturkanal artort.tv
Bei der Bewerbung besteht die Möglichkeit, ein Video, das die Idee visualisiert, mit einzureichen. Was meint ihr? Haben wir mit diesem Video eine Chance?
Bei den Papierboot handelt es sich übrigens um ein Kunstwerk von Anatol Herzfeld mit dem Titel “Traumschiff Tante Olga”. Ausgestellt wurde es bei der documenta 6 und steht heute auf dem Gelände der Heinrich-Schütz-Schule in Kassel. Die Geschichte zu dem Kunstwerk kann unter folgendem Link nachgelesen werden:
http://www.schulserver.hessen.de/kassel/heinrich-schuetz/geschichte/olga.htm
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6. Juni 2011 - 17:18 Uhr
Im artort.tv Porträt steht heute Paavo Blåfield unseren Fragen Rede und Antwort. Paavo stammt aus Helsinki. Von 1993 bis 1994 hat er eine Schule für Audiovisuelle Medien in Tampere besucht. Seit 1995 lebt und arbeitet er in der Documentastadt Kassel, in der er auch von 1995 bis 2002 an der Kunsthochschule studiert hat.
Die Aufnahmen entstanden auf dem Dornröschenschloss Sababurg im Reinhardswald. Dort fotografiert Paavo aktuell für die Deutsche Märchenstraße. Für die Grimm Heimat begann auf dem Schloss auch die Fotoserie für das Kochbuch “Märchenhafte Schmeckerlüste”, das im Juni 2011 erschienen ist.
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20. Mai 2011 - 14:59 Uhr
Ai Weiwei wird seit dem 03. April 2011 an einem unbekannten Ort festgehalten. Solidaritätsaktionen gibt es weltweit. Als eine der ersten Reaktionen auf die Verhaftung hat sich in Kassel die Initiative “Soziokultur-Zentrum Werkstatt Kassel e.V.” dem Protest mit einer aus drei Teilen bestehenden Aktion angeschlossen.
So protestierten am 19. April 2011 vor der Kasseler Stadthalle rund 500 Personen mit ihren Sitzmöbeln, die von den Initiatoren mit einem ‚Freiheit für Ai Weiwei’-Stempel versehen wurden. Seit diesem Tag, wurden im Werkstatt-Cafe auf einer 5 Meter langen Papierrole Unterschriften gegen die Festnahme Weiweis gesammelt. Rund 600 Menschen haben sich bis zum 17. Mai 2011 darauf eingetragen.
artort.tv zeigt, wie diese Rolle Kassels Oberbürgermeister Bertram Hilgen übergeben wurde und was damit geschehen soll.
Wir unterstützen diese Aktion und fordern die sofortige Freilassung von Ai!
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20. Mai 2011 - 12:48 Uhr
Für Interviewsequenzen zu einer Fernsehsendung entstand dieses Interview mit dem künstlerischen Leiter der Kunsthalle Fridericianum Kassel Rein Wolfs.
Das Interview habe ich am 12. März 2010 während des Presserundgangs anlässlich der Ausstellungseröffnung ‘MENS SANA IN CORPORE SANO’ des Berliner Künstlers Thomas Zipp aufgezeichnet. D.h., die Schnittbilder zeigen allesamt Werke und Räume aus Zipps Ausstellung, die noch bis einschließlich 13. Juni 2010 in der Kunsthalle zu sehen ist. Viel Freude!
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20. Mai 2011 - 12:34 Uhr
Für Interviewsequenzen zu einer Fernsehsendung entstand dieses Interview mit Bernhard Balkenhol von der Kunsthochschule in Kassel. Schwerpunkt des Gesprächs ist die Forderung mehr Absolventinnen und Absolventin in der Documentastadt eine Kunstheimat zu ermöglichen.
Das Interview habe ich am 10. März 2010 in einem Atelier der Kunsthochschule aufgezeichnet. Viel Freude!
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19. Mai 2011 - 10:08 Uhr
Bis Mitte November 2008 fand in der Kunsthalle Fridericianum in Kassel die Ausstellung des Schweizer Künstlers Christoph Büchel aus Basel statt. Unter der neuen künstlerischen Leitung von Rein Wolfs geht es Büchel wohl um die jüngere deutsche Geschichte, der aktuelle politische und gesellschaftliche Strukturen des Landes – oder auch nicht? artort.tv hat die Experten gejagt und am Tatort Kunst zur Rede gestellt. Im Ersten Akt gehts um den Discounter Mäc Geiz.
Im zweiten Teil geht es um das Hausmeisterbüro und die Spielhalle im Museum Fridericianum.
Im dritten Teil geht es um die Kneipe.
Im vierten Teil geht es um die Kegelbahn im Museum Fridericianum.
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18. Mai 2011 - 16:12 Uhr
Zur letzten Sendung von ‘Kassel im Blick’ hat Stephan Haberzettl diesen MAZ-Einspieler produziert. Ziel war es – unabhängig von den großen Kunstthemen wie documenta und Brüder Grimm – einen begrenzten Einblick in Themen der Kulturstadt zu geben. Dieser MAZ folgte in der Talksendung eine lebhafte Diskussion.
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