Performance von Alexandra Bachzetsis – Private Song

Während der Performance Wochen der documenta 14 in den Kasseler Henschel-Hallen waren wir für Euch vor Ort! Wir sind beim Publikum u.a. der Frage nachgegangen welche Rolle Performances zur d14 spielen und was man sonst so fragen kann, wenn man unmittelbar vor und nach der Veranstaltung am Tatort Kunst ermittelt.

Alexandra Bachzetsis Private Song Performance
Alexandra Bachzetsis Private Song Performance

Heute seht Ihr Auszüge der Performance Private Song von Alexandra Bachzetsis, die die Henschel-Hallen vom 10. bis 13. Juli bespielt hat.

Den Text zur Performance findet Ihr hier: d14 Weblink Alexandra Bachzetsis

Credits:
Alexandra Bachzetsis
Private Song (2017)
Performance
im Auftrag des Frans Hals Museums/De Hallen, Haarlem; Volksbühne, Berlin; und der Schering Stiftung, Berlin; unterstützt durch die Stichting Ammodo
Henschel-Hallen, Kassel

Tänzer_innen: Alexandra Bachzetsis, Sotiris Vassiliou und Thibault Lac

Wir wünschen spannende Erkenntnisse!

Performance Errance von Kettly Noël

Während der Performance Wochen der documenta 14 in den Kasseler Henschel-Hallen waren wir für Euch vor Ort! Wir sind beim Publikum der Frage nachgegangen, welche Rolle Performances zur d14 spielen und was man sonst so fragen kann, wenn man unmittelbar vor und nach der Veranstaltung am Tatort Kunst ermittelt.

An beiden Abenden ausverkauft! Die Performance von Kettly Noël
An beiden Abenden ausverkauft! Die Performance von Kettly Noël

Den Anfang macht heute Kettly Noël, die mit Errance am 19. und 20. Juli die Henschel-Hallen bespielt hat.

Den Text zur Performance findet Ihr hier: Webseite documenta 14 Performance Errance von Kettly Noël

Wir wünschen spannende Erkenntnisse!

Impressionen der Modenschau im Sepulkralkaufhaus

Bis zum 08. November 2015 versteht sich das Museum für Sepulkralkultur als Kaufhaus der Besonderen Art! Die Ausstellungsmacher geben uns Einblicke in den Umgang mit dem Tod in der Modewelt in dem sie uns in ihr Sepulkralkaufhaus verführen. Ihr Motto Buy now, die later! – darf dann sogar sprichwörtlich übernommen werden, denn einkaufen ist erwünscht und so können die Ausstellungsstücke fleißig erworben werden.

Auch der Körperschmuck in Form von Tattoos stand bei der Modenschau im Mittelpunkt
Auch der Körperschmuck in Form von Tattoos stand bei der Modenschau im Mittelpunkt

Zur Eröffnung des Kaufhauses gab es standesgemäß dann auch eine Modenschau mit exquisiten Stücken der Ausstellung. clipmedia hat die Modenschau aufgezeichnet, um sie den Besucherinnen und Besuchern im Museum dauerhaft zeigen zu können. Zudem entstand ein Kurzclip, der die Webseite des Museums unter sepulkralmuseum.de ziert. Wir können nur sagen – hingehen!

Ankündigungstext des Sepulkalmuseums:

Die Ausstellung zeigt, wie Symbole für Tod und Vergänglichkeit, allen voran der Totenkopf und das Skelett, Einzug halten in die Modewelt. Kaum ein Modedesigner kommt in seiner Kollektion ohne den personifizierten Tod und seine Attribute aus. Der Totenkopf ist im Vormarsch und hat inzwischen viele Branchen der Freizeitkultur erobert. Das Museum für Sepulkralkultur nimmt die Popularität jener Motive zum Anlass, speziell der Mode mit dem Tod genauer nachzuspüren. Gleichzeitig beantwortet die Ausstellung Fragen nach dem Ursprung der Todesmotive.

Flanieren Sie bei Ihrem Besuch im Sepulkralkaufhaus somit nicht nur zwischen Kleiderständern, Textil- und Schuhauslagen, sondern wagen Sie auf Ihrer fiktiven Shopping-Tour auch einen Blick in die Umkleidekabinen und entdecken Sie, warum die Mode mit dem Tod ein im Grunde doch recht alter Hut ist!

Bei einem Late-Night-Shopping im Sepulkralkaufhaus können Sie verschiedene T-Shirts, Stoffbeutel u. a. aus der eigens entworfenen Vanitas-Kollektion erwerben. Die Termine für das Late-Night-Shopping sowie das übrige Begleitprogramm zur Ausstellung finden Sie hier.

Es erwartet Sie ein Shopping-Erlebnis der etwas ganz anderen Art, getreu dem Motto: Buy now, die later!

Konzept und Inhalte:
Ulrike Neurath M.A., Gerold Eppler M.A.

Architektur und Gestaltung:
creaTeam dekorationen (Jasmin und Oliver Grandjot)

Tattoo-Studio:
Jenny B’s Tattoo- und Piercing Studio Kassel

artort.tv – Fragment Requiem – Interview und Performance mit Jeanine Osborne

Heute zeigt artort.tv die Performance der Schweizer Künstlerin Jeanine Osborne „Fragment Requiem“, die sie anlässlich der Ausstellungseröffnung von Wolfgang Luh’s „Requiem für eine verloren Stadt“ am 21. September 2013 in Kassel zeigte.

Zwei die sich verstehen - Künstlerin Jeanine Osborne zu Gast bei Wolfgang Luh's Ausstellungseröffnung am 21. September 2013 in Kassel
Zwei die sich verstehen - Künstlerin Jeanine Osborne zu Gast bei Wolfgang Luh's Ausstellungseröffnung in Kassel

Der Performance voraus geht ein kurzes Interview mit der Künstlerin (in Englisch) in der sie beschreibt, aus welchen Elementen und Medien ihre Kunst besteht, wie sie den Kasseler Künstler Wolfgang Luh kennen gelernt hat und wie sie auf die Performanceidee zu „Fragment Requiem“ kam.